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	<title>Was will mein Hund mir sagen? Hundesprache übersetzt | Zylkene</title>
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	<title>Was will mein Hund mir sagen? Hundesprache übersetzt | Zylkene</title>
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	<item>
		<title>Anzeichen für Stress beim Hund: Ungewöhnliches Verhalten erkennen und deuten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Monika S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 12:46:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundesprache und Hundeverhalten verstehen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Situationen können beim Hund zu Stress führen? Ihr Hund ist in seinem Leben außergewöhnlichen Situationen ausgesetzt. Dazu zählen Tierarztbesuche, Familienzuwachs, Reisen etc. Auch Umzüge betreffen laut aktueller Statistiken jedes Jahr hunderttausende, gar Millionen Haustiere (Quelle). Hunde zeigen unter diesen ungewöhnlichen Umständen auch ungewöhnliches Verhalten. Unabhängig von der Ursache wollen wir Ihnen in diesem Beitrag [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="5650" class="elementor elementor-5650" data-elementor-post-type="post">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche Situationen können beim Hund zu Stress führen?</h2>				</div>
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									<p>Ihr Hund ist in seinem Leben außergewöhnlichen Situationen ausgesetzt. Dazu zählen Tierarztbesuche, Familienzuwachs, Reisen etc. Auch Umzüge betreffen laut aktueller Statistiken jedes Jahr hunderttausende, gar Millionen Haustiere (<a href="https://www.ummelden.de/umzugsstudie-deutschland/" target="_blank" rel="noopener “nofollow”">Quelle</a>). Hunde zeigen unter diesen ungewöhnlichen Umständen auch ungewöhnliches Verhalten. Unabhängig von der Ursache wollen wir Ihnen in diesem Beitrag die Anzeichen von Stress beim Hund beschreiben, so dass Sie erkennen, wann ggf. eingegriffen werden muss.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Anzeichen von Stress beim Hund</h2>				</div>
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									<p>Stresssymptome beim Hund sind nicht immer leicht erkennbar. Neben von außen sichtbaren Anzeichen von Stress gibt es auch Symptome, die nur teilweise mit bloßem Auge erkennbar sind (vegetative Symptome).</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Beobachtbare Symptome</h2>				</div>
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									<p>Der Hund kann ein ungewöhnliches, verändertes Verhalten in Stresssituationen zeigen. Beobachtbare Anzeichen sind:</p><ul><li>Starkes Hecheln sowie Luftanhalten</li><li>Vermehrtes Gähnen</li><li>Jammern und Winseln</li><li>Zerkauen und Zerstören von Gegenständen, Möbeln usw.</li><li>Eingeklemmter Schwanz (auch „Rute“ genannt) oder Wedeln mit heruntergezogener Rute</li><li>Körper geduckt, Ohren nach hinten abgeklappt</li><li>Schlecken an der Nase</li><li>Unkonzentriertheit, Wegsehen</li><li>Uvm.</li></ul>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Vegetative Stress-Symptome beim Hund</h2>				</div>
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									<p>Von außen sind oben genannte Symptome einfach zu beobachten. Doch gibt es auch vegetative (unbewusste, nicht steuerbare) Verhaltensweisen wie z.B.:</p><ul><li>Zittern</li><li>Schwitzen</li><li>Erhöhte Herzfrequenz</li><li>Starke Aufregung, Unruhe, Unkonzentriertheit</li><li>Körper- und Maulgeruch</li><li>Appetitlosigkeit</li><li>Erhöhte Aggressionsbereitschaft oder aber</li><li>Lethargie, kein Ansprechen möglich, abwesend sein</li></ul><p> </p><p>Wenn ein Hund derartige Verhaltensweisen oder körperliche Reaktionen zeigt, ist von einer stressigen Situation fürs Tier auszugehen. Zeigt Ihr Liebling diese Symptome ganz ohne Anlass, ist ein Tierarztbesuch ratsam um mögliche organische Ursachen auszuschließen. Anders ist es bei einmalig auftretenden Situationen wie Umzug, Feuerwerk usw. Hier helfen beispielsweise Nahrungsergänzungsmittel mit beruhigendem Effekt. Zeigen diese aber auch bei längerer Gabe (z.B. über Wochen) keine Wirkung oder ist die Stresssituation eigentlich überstanden, sodass Sie sich nicht sicher bist, wieso Ihr Tier weiterhin Stresssymptome zeigt, ist der Gang zum Tierarzt noch immer die beste Idee.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie hilft <sup>®</sup>?</h2>				</div>
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									<p>Zylkene enthält eine spezifische Aminosäurensequenz des Milcheiweißes (Kuhmilch), das nachweislich einen beruhigenden Effekt in stressigen Situationen hat. Die Gabe von Zylkene kann also dabei helfen, über die kritische Phase hinwegzukommen. Zylkene entspannt Ihren Liebling auf ganz natürliche Art und Weise. <a href="https://www.zylkene.de/produkte/" target="_blank" rel="noopener">Mehr über Zylkene erfahren.</a></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Unser Produktsortiment: <br>Für ein harmonisches Miteinander.</h2>				</div>
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									<p>Zylkene<sup>®</sup> und Zylkene<sup>® plus</sup> sind Ergänzungsfutter, welches Hunde und Katzen unterstützt, herausfordernde Situationen besser zu meistern. Seit vielen Jahren bewährt, erprobt und nachweislich effektiv.</p>								</div>
				</div>
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							<ul class="elementor-icon-list-items">
							<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-check"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Zylkene<sup>®</sup> ist ein Ergänzungsfuttermittel</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-check"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Hilft bei der Entspannung in herausfordernden Situationen, zum Beispiel beim Verreisen oder im Urlaub mit Hund oder Katze</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-check"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Verantwortlich ist das aus Milchprotein gewonnene hydrolysierte* Kasein sowie in Zylkene<sup>® plus</sup>  (hydrolysiertes*) Fischprotein.  </span>
									</li>
						</ul>
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									<span class="elementor-button-text">Unsere Produkte</span>
					</span>
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									<p>*hydrolysiert = aufgespalten</p>								</div>
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		<title>Mein Hund leckt sich die Pfoten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 11:31:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundesprache und Hundeverhalten verstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum leckt mein Hund sich die Pfoten? Dass Hunde Pfoten lecken ist etwas ganz Normales: Es dient schlicht der allgemeinen Pflege. Anders sieht es aus, wenn die Hundepfoten andauernd beleckt werden. Übermäßiges Lecken kann sowohl physische als auch psychische Gründe haben bzw. diese begünstigen. Denn da Hunde sich an den Pfoten nicht kratzen können, wenn [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3996" class="elementor elementor-3996" data-elementor-post-type="post">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Warum leckt mein Hund sich die Pfoten?</h2>				</div>
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									Dass Hunde Pfoten lecken ist etwas ganz Normales: Es dient schlicht der allgemeinen Pflege. Anders sieht es aus, wenn die Hundepfoten andauernd beleckt werden. Übermäßiges Lecken kann sowohl physische als auch psychische Gründe haben bzw. diese begünstigen. Denn da Hunde sich an den Pfoten nicht kratzen können, wenn diese jucken, sorgen Lecken und Benagen und natürlich der dabei abgesonderte Speichel für Linderung. Der Speichel trägt zur Minderung des Juckreizes bei und wirkt zudem kühlend. Diese wohltätige Wirkung setzt Endorphine (Botenstoffe) im Hirn frei, so dass Lecken ein Glücksgefühl auslöst. Das wiederum kann dazu führen, dass der Hund seine Pfoten leckt, einfach nur, um dieses Glücksgefühl zu erhalten. Bei Hunden, die nicht ausgelastet sind, beim Alleinsein unter Langeweile leiden oder Ängste haben, kommt das häufiger vor. Das beständige Lecken zerstört allerdings die Hautbarriere, so dass Entzündungen oder eindringende Keime, Pilze oder Bakterien den Juckreiz und damit den Leckreiz verschlimmern.

								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Pfotenlecken - was kann das beuteten?</h2>				</div>
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									Körperliche Erkrankungen und Verhaltensprobleme können sich also bedingen und in einer Art Wechselwirkung steigern, so dass mehrere Faktoren am Jucken und Lecken schuld sind. Sie sollten daher sehr aufmerksam auf das allgemeine Verhalten und die Körpersprache Ihres Hundes achten, wenn er beginnt, sich trotz ausreichend Spannung, Spaß und Spiel oder eines sonst ausgeglichenen Wesens beim Alleinsein häufiger als gewöhnlich die Pfoten zu lecken. Die folgenden 11 klinischen und psychischen Ursachen gehören zu den wahrscheinlichsten Verursachern des verstärkten Leckreizes:								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hund leckt Pfoten: 11 mögliche Ursachen </h2>				</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hund leckt Pfote aus Schmerz</h3>				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Leckt oder benagt sich Ihr Hund häufiger im Bereich eines bestimmten Gelenks?<br />Dann kann dies auch ein Zeichen für Schmerzen im Gelenk oder sogar Osteoarthrose sein.<br />Arthrose bezeichnet eine chronische Gelenkserkrankung. Ursache sind meist übermäßige Belastungen durch genetische (angeborene) oder fütterungs- und haltungsbedingt (erworbene) Gelenkfehlstellungen. Sollten Sie den Verdacht haben, dass Ihr Hund Schmerzen hat, wenden Sie sich an Ihren Tierarzt. Mehr Informationen zum Thema Gelenke finden Sie auf unserer <a href="https://www.flexadin.de/" target="_blank" rel="noopener">Website rund um das Thema Gelenkgesundheit Flexadin Advanced</a></p>								</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Allergien als Auslöser für das Pfotenlecker</h3>				</div>
				</div>
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									<p>Leckt oder benagt sich Ihr Hund häufiger im Bereich eines bestimmten Gelenks?<br />Dann kann dies auch ein Zeichen für Schmerzen im Gelenk oder sogar Osteoarthrose sein.<br />Arthrose bezeichnet eine chronische Gelenkserkrankung. Ursache sind meist übermäßige Belastungen durch genetische (angeborene) oder fütterungs- und haltungsbedingt (erworbene) Gelenkfehlstellungen. Sollten Sie den Verdacht haben, dass Ihr Hund Schmerzen hat, wenden Sie sich an Ihren Tierarzt. Mehr Informationen zum Thema Gelenke finden Sie auf unserer Flexadin Advanced</p>								</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hund hat Fellfilz</h3>				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									Bei langhaarigen Hunden sollte die Behaarung zwischen den Pfotenballen regelmäßig kontrolliert und gegebenenfalls gekürzt werden. Das zu lange Fell verfilzt und wird zu schmerzenden Knoten, die den Leckreiz direkt oder über das Verursachen von Entzündungen der Haut auslösen.								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Fremdkörper in der Pfote</h3>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									Leckt der Hund unentwegt nur an einer Pfote, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ein Fremdkörper in ihr steckt. Neben spitzen Gegenständen wie Nadeln, Nägel, Scherben, Dorne und anderem können sich im Winter auch Streugut und im Sommer Getreidegrannen in die Hundepfote bohren oder sich gar schon im Gewebe verkapselt haben. Gelingt es dem Hund nicht, die Fremdkörper durch Lecken zu entfernen, versuchen Sie es vorsichtig mit einer Pinzette oder Zugsalbe – im Falle eines Falles hilft der Tierarzt meist mit einem kleinen Schnitt, den Störenfried zu entfernen.								</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hautpilze beim Hund</h3>				</div>
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									Da Hautpilze die Haarfollikel schädigen, wird ein Hautpilzbefall meist durch kreisrunden Haarausfall an den Pfoten, aber auch den Gliedmaßen ersichtlich. Außer den Pilzen an sich lösen auch die durch den Befall verursachen Infektionen den Juckreiz aus. Um den Pilz und die richtige Behandlung z.B. durch Shampoos oder Salben eindeutig zu identifizieren, legt der Tierarzt Kulturen an, die nach einigen Tagen, maximal drei Wochen Ergebnisse liefern. Während dieser Wartezeit sollten Sie etwas Vorsicht walten lassen und auch alle anderen tierischen und menschlichen Bewohner des Haushalts im Auge behalten, da Hautpilze ansteckend sind.								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hefepilze beim Hund</h3>				</div>
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									Malasezzia ist ein Hefepilz, der meist auf der Hundehaut und damit auch den Hundepfoten lebt, ohne dem Hund Probleme zu verursachen. Ist jedoch die Hautflora durch übermäßiges Lecken, eine Allergie, hormonelle Störungen oder auch durch Züchtungs-spezifische Hautfalten (das gilt z.B. für Möpse oder Shar Peis) beeinträchtigt, vermehrt sich Malasezzia und führt zu Juckreiz. Zur Diagnose nimmt der Tierarzt mit einem Klebestreifen Hautzellen von der betreffenden Stelle (etwa zwischen den Zehen). Mit einem speziellen Shampoo ist der Verursacher dann schnell wieder eingedämmt. Falls nicht, muss nach anderen Ursachen gesucht werden. Ansteckend sind Hefepilze glücklicherweise nicht.

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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Herbstgrasmilben als Auslöser für das Pfotenlecken</h3>				</div>
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									„Erwachsene“ Herbstgrasmilben (Trombicula autumnalis) sind für einen Hund ungefährlich. Saugen sich allerdings die Larven der Spinnentiere an einer Hundepfote fest, hinterlassen sie ein Speichelsekret, das Jucken und damit einen Leckreiz hervorruft. Herbstgrasmilben lassen sich unter dem Mikroskop nachweisen und mit einem Antiparasitikum relativ einfach wieder loswerden.								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hund hat eine gebrochene Kralle</h3>				</div>
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									Der kleine Unfall, bei dem die Kralle abgebrochen ist, bleibt vom Hundebesitzer oft genauso unbemerkt wie die Verletzung der Kralle selbst. Für den Hund kann eine abgebrochene oder abgerissene Kralle aber sehr schmerzhaft sein. Beständiges Lecken oder auch Humpeln zeigen an, dass die Pfote genauer untersucht werden sollte. Nötigenfalls vom Tierarzt.

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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hund hat Parasitenbefall</h3>				</div>
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									<p>Demodexmilben leben hauptsächlich in Talg- und Schweißdrüsen und Haarfollikeln und verursachen von dort aus die Demodikose. Diese sogenannte parasitäre Hauterkrankung führt außer zu starkem Juckreiz auch zu Hautrötungen und Haarausfall. Sind die Verursacher unter dem Mikroskop nachgewiesen, können sie wie alle Spinnentiere auch erfolgreich bekämpft werden.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Psychische Gründe für das Pfotenlecken</h3>				</div>
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									Wie bereits angesprochen, tritt vermehrtes Lecken der Pfoten auch bei sensiblen, ängstlichen, zur Nervosität neigenden, gelangweilten oder nicht ausgelasteten Hunde auf. Ohne die Tiere über Gebühr zu vermenschlichen, lässt sich das mit Fingernagelkauen vergleichen. Der Ursache kommen Sie meist leicht anhand der Umstände auf den Grund und sollten ihr mit gezieltem Training entgegenwirken. Aber auch der Tierarzt oder Verhaltenstherapeuten kann helfen.								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Zwischenzehenabzesse</h3>				</div>
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									<p>Entzündungen der Zwischenzehenhaut, auch Zwischenzehenabzesse genannt, entstehen, wenn Pfotenprobleme dazu führen, dass Haarschäfte in tiefere Hautschichten gelangen und dort ähnliche Reaktionen verursachen wie Fremdkörper. Die so verursachten Hautrötungen, Bläschen oder gar Abszesse sind schmerzhaft und veranlassen den Hund zum vermehrten Belecken der Pfoten. Abhilfe schaffen Salben, Antibiotika oder auch Bäder.</p>								</div>
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		<title>Mein Hund bellt andauernd</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Monika S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 10:19:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundesprache und Hundeverhalten verstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bellen ist grundsätzlich die ganz normale Lautäusserung des Hundes. Hunde bellen, um zu kommunizieren. Dabei bellen manche Rassen aufgrund des Zweckes für den sie gezüchtet wurden häufiger als andere – Hütehunde zum Beispiel. Es gibt allerdings verschiedene Situationen, die Hunde zum Bellen veranlassen und nicht immer ist das dann ein erwünschtes Verhalten. Um zu verstehen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3990" class="elementor elementor-3990" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Bellen ist grundsätzlich die ganz normale Lautäußerung des Hundes. Hunde bellen, um zu kommunizieren. Dabei bellen manche Rassen aufgrund des Zweckes für den sie gezüchtet wurden häufiger als andere – Hütehunde zum Beispiel. Es gibt allerdings verschiedene Situationen, die Hunde zum Bellen veranlassen und nicht immer ist das dann ein erwünschtes Verhalten. Um zu verstehen, wieso Ihr Hund gerade jetzt bellt, sollten Sie ihn beobachten. Körperhaltung, Tonhöhe und Anzahl der Belllaute sowie Dauer des Bellens verraten, warum der Hund bellt. Wenn Sie wissen, was er Ihnen dadurch mitteilen will, können Sie gezielt darauf reagieren und gegebenenfalls einem unerwünschten Bellen entgegenwirken.</p><p>Im Folgenden beschreiben wir Ihnen die sechs Situationen, in denen Hunde gewöhnlich zum Bellen neigen sowie Maßnahmen, dem entgegenzuwirken.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">6 Gründe, warum Hunde bellen</h2>				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Freude</h3>				</div>
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									Ein freudig erregter Hund ist leicht zu erkennen: Er wedelt mit dem Schwanz, tänzelt, springt und/oder dreht sich im Kreis – und bellt. Das Bellen ist meist ununterbrochen kurz, schnell und hoch, manchmal kommt ein Winseln oder Jaulen hinzu.

Die Auslöser sind ganz klar freudige Ereignisse bzw. eine Erwartungshaltung. Die Türklingel ertönt und der Hund weiß, er wird vom eintretenden Gast mit Leckerli begrüßt. Herrchen oder Frauchen kommen aus dem Geschäft wieder heraus, in dem sie so lange zum Einkaufen verschwinden waren, und der Hund weiß, dass er jetzt eine Extraportion Aufmerksamkeit bekommt oder sogar einen Wurstzipfel. Die Leine wird geholt und der Hund weiß, er darf zum Gassi gehen oder Spielen.

Nun ist Freude ja nichts, wogegen etwas einzuwenden wäre. Und im Grunde ist es doch eine unglaublich tolle Erfahrung, wenn der Hund sich so freut, jemanden zu sehen oder etwas Bestimmtes zu erleben, dass er die Erregung durch Bewegung abbauen muss. Der Haken liegt nur in dem Wörtchen „Wissen“. Der Hund hat, wenn er vor Freude zudem unbändig bellt, vermutlich gelernt, dass Freudentänze und Bellen mit Leckerli und/oder Aufmerksamkeit belohnt werden.

Was kann ich tun, wenn mein Hund vor Freude zu viel bellt?

Ein bisschen Tänzeln und Bellen sollte erlaubt sein. Ein gutes Mittel gegen zu viel davon ist Selbstdisziplin: Freuen Sie sich nicht zu sehr mit dem Hund. Begrüßen Sie ihn kurz und warten Sie, bis er sich beruhigt hat. Geben Sie ihm erst dann die Belohnung. Trainieren Sie Ihren Hund darauf, sich nach der ersten Begrüßung zu setzen. Trainieren Sie aber auch Gäste, die gewohnt sind, den Hund als erstes überschwänglich zu begrüßen, indem Sie sie bitten, zu warten, bis der Hund sich beruhigt hat. Der Hund lernt damit, dass auch weniger „Gehabe“ zum Ziel führt.								</div>
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									<p>Auch ein Hund, der sich aufs Spielen freut, ist leicht zu erkennen: Er duckt den Vorderkörper ganz nach unten während das Hinterteil nach oben gereckt wird. Manchmal nimmt er schon das Spielzeug ins Maul oder startet Scheinangriffe, um zu signalisieren: „Komm jetzt, gehen wir spielen!“ Dazu wedelt er mit dem Schwanz – und gibt kurze, durchdringende „Beller“ von sich. Mitunter während des gesamten folgenden Spielens.</p><p>Wie kann ich meinem Hund beibringen, beim Spielen weniger zu bellen?</p><p>Im Grunde gilt hier das Gleiche wie beim Bellen vor Freude. Natürlich darf sich der Hund freuen, und das Bellen beim Spielen gehört sogar unbedingt dazu. Vor allem, wenn der Hund mit anderen Hunden spielt, wäre das ohne Bellen wie Fußball ohne Tor-Rufe. Möchten Sie dem Hund aber übermäßiges Bellen als Aufforderung zum Spiel abgewöhnen, versuchen Sie es auch hier mit Selbstdisziplin und einem kleinen Training: Gehen Sie erst auf das Angebot zum Spielen ein, wenn der Hund sich etwas beruhigt hat und/oder trainieren Sie ihn darauf, sich nach dem ersten Auffordern hinzulegen.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Enttäuschung</h3>				</div>
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									Hunde lernen gern und sind entsprechend leicht zu konditionieren. Dass Hunde lernen, dass Bellen zum Erhalt von Leckerli und/oder Streicheleinheiten führt, hatten wir gerade. Aber leider sind Hunde durch ihre Lernbereitschaft auch entsprechend leicht zu enttäuschen. Ist Ihr Hund beispielsweise gewohnt, dass jetzt der Spaziergang losgeht, wenn Sie mit dem Hausschlüssel klappern, und springt freudig zur Tür, ist es eine riesige Enttäuschung, wenn Sie ohne ihn zum Einkaufen gehen. Vermutlich bellt er Ihnen seine Enttäuschung langanhaltend hinterher.

Wie bringe ich meinem Hund bei, mir nicht nachzubellen?

Wie so oft hilft auch hier eher die Disziplinierung Ihrer selbst als des Hundes. Wenn Schlüsselklappern das Zeichen zum Gassi gehen ist, gewöhnen Sie sich an, dem Hund erst das Halsband umzulegen oder die Leine zu zeigen, ehe Sie die Schlüssel holen, um Gassi zu gehen. Eventuell sagen Sie dem Hund dazu immer die gleichen Worte wie „Jetzt geht’s Gassi“ oder „Komm, Gassi“ oder dergleichen. Der Hund wird seine Aufmerksamkeit verlagern und lernen, wann das Schlüsselklappern ihn betrifft und wann nicht.								</div>
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									<p>Bei Ihrem eigenen Hund werden Sie es vermutlich nicht mitbekommen, aber Sie kennen es sicher von anderen Hunden, die allein in der Wohnung gelassen wurden, ohne gelernt zu haben, allein zu sein. Das eintönige, anhaltende, tiefe Bellen, das ab und an von einem Jaulen unterbrochen wird, geht nicht nur durch Wände und Decken, sondern auch durch Mark und Bein. Dass der Hund gerade ein ganz armer ist, ist unüberhörbar. Vermutlich sitzt er ganz still da, eventuell läuft er aber auch hin und her oder sinnlos im Kreis, gräbt, kratzt oder führt eine andere Übersprungshandlung aus. Er ist einfach frustriert oder von der Situation überfordert und versucht, durch das Bellen und Laufen die Erregung abzubauen. Auch Hunde im Zwinger „trösten“ sich im Übrigen zuweilen auf diese Weise.<br />Was kann ich tun, damit mein Hund nicht bellt, wenn er allein ist?</p><p>Wenn Ihnen Ihre Nachbarn mitteilen, dass Ihr Hund stundenlang das Haus zusammenbellt, sollten Sie dringend handeln. Geben Sie Ihren Hund in eine Tierpension, wo er in Gesellschaft anderer Hunde ist. Versorgen Sie Ihren Hund beim Alleinbleiben zu Hause mit Kong oder Intelligenzspielzeug. Überzeugen Sie sich, dass er das Spielzeug annimmt und nicht etwa zerstört und er wird eine ganze Weile beschäftigt sein. Gehen Sie mit dem Hund ausgiebig Gassi, ehe Sie das Haus verlassen, ein müder Hund schläft statt sich aufzuregen. Auch Hundesport wie Agility oder Canicross helfen dem Hund ausgeglichener zu werden. Ganz wichtig ist auch, das <a href="https://www.zylkene.de/besondere-situationen/hund-und-katze-allein-zuhause/" data-wplink-edit="true">Allein Zuhause sein richtig zu trainieren.</a> </p>								</div>
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									Wenn ein kurzes scharfes Bellen in langanhaltendes Knurren und Bellen übergeht, der Hund mit eventuell gesträubtem Nackenfell leicht geduckt auf eine fremde Person oder einen fremden Hund fixiert ist, dann fühlt der Hund sich oder sein Herrchen / Frauchen bedroht und signalisiert: „Bleib mir fern, ich will keinen Konflikt, aber wenn, bin ich bereit.“ Häufig passiert das, wenn ein Hund an der Leine einem ohne Leine begegnet.

Was kann ich tun, wenn mein Hund beim Gassi gehen andere Menschen oder Hunde verbellt?

Begegnet Ihnen beim Spazierengehen mit Ihrem Hund ein anderer und beider Verhalten ändert sich in Richtung Aggression, ist es selbstverständlich nicht einfach, die Ruhe zu bewahren. Aber genau darauf kommt es an. Zuerst einmal müssen Sie Ihrem Hund mehr Freiraum geben, damit die Bedrohung auf Abstand gehalten werden kann. Gehen Sie, wenn möglich, dem anderen Hund und seinem Herrchen / Frauchen aus dem Weg. Achten Sie dabei nicht zu sehr auf Ihren Hund. Mag er auch diesmal bellen – befassen Sie sich erst wieder mit ihm, wenn er ruhig ist. Das ist unangenehm, denn niemand möchte, dass sein Hund Andere anbellt. Geben Sie dem Hund allerdings Aufmerksamkeit, etwa schon, wenn Sie den anderen Hund bemerken, Ihr Hund aber noch zufrieden am Laternenpfahl schnüffelt, dann passiert das Gleiche wie beim Bellen vor Freude: Der Hund lernt, dass etwas passiert. Womöglich bellt er dann nur, weil er weiß, dass Sie sich dann gleich mehr mit ihm befassen, statt beim Spazierengehen zu telefonieren. (Ähnlich funktioniert übrigens auch das Verbellen des Postboten, vermutlich hat der Hund einfach im Lauf der Zeit gelernt, dass Lärm machen ihm etwas einbringt). Wenn Sie den Verdacht haben, Sie könnten Ihren Hund in seiner Bellerei verstärkt haben, versuchen Sie es damit, Ihren Hund mit Leckerli oder einem Spielzeug abzulenken, wenn Sie einen anderen Hund auf sich zukommen sehen.								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Angst</h3>				</div>
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									<p>Angst ist auch bei Hunden nicht zu verkennen. Neben deutlichen körperlichen Signalen wie Abwenden des Körpers, Ducken, unruhigem Hin- und Herlaufen oder Kratzen an der Tür als Signal für „ich will hier weg“ gibt der Hund ein hohes, „hysterisches“ Bellen von sich, das manchmal mit Jaulen endet. Die Trennung von Herrchen oder Frauchen kann das ebenso auslösen wie laute Geräusche bei <a href="https://www.zylkene.de/situationen/keine-angst-vor-gewitter/">Gewitter</a> oder <a href="https://www.zylkene.de/besondere-situationen-mit-hund-und-katze/silvester-mit-hund-katze/">Feuerwerk</a>.</p><p>Was kann ich tun, wenn mein Hund aus Angst bellt?</p><p>Wenn ein Hund aus Angst bellt, ist Aufmerksamkeit geboten. Lernfähigkeit hin oder her – zunächst einmal darf die Angst des Tieres nicht ignoriert werden. Keinesfalls dürfen Sie den Hund jetzt bestrafen. Strafe würde dazu führen, dass der Hund künftig Angst vor der Situation und der Strafe hat. Wenn möglich, befreien Sie den Hund aus der angsteinflößenden Situation. Sollte es sich um Gewitter oder Feuerwerk handeln, setzen Sie sich zu ihm, zeigen Sie ihm Ihre Nähe, aber widmen Sie ihm nicht zu viel Aufmerksamkeit, damit er nicht lernt, dass Angst haben auch Vorteile haben kann. Wie genau Sie sich verhalten sollten und wie ein gezieltes Training verlaufen kann, lesen Sie in unserem Ratgeber Artikel zum Thema &#8220;<a href="https://www.zylkene.de/besondere-situationen/hund-katze-angst-gewitter/">Mein Hund hat Angst vor Gewitter</a>&#8220;. Bellt der Hund aus Trennungsangst, ist ebenfalls ein Training angezeigt. Lesen Sie unsere<a href="https://www.zylkene.de/besondere-situationen/hund-und-katze-allein-zuhause/"> Tipps, wie Sie einen Hund ans Alleinsein gewöhnen.</a></p>								</div>
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		<title>Mein Hund zittert &#8211; Ursachen und Symptome</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Imke V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2023 16:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundesprache und Hundeverhalten verstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie Katz und Hund? Liebevolle Erziehung ist wichtig für ein harmonisches Zusammenleben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3143" class="elementor elementor-3143" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Bei manchen Hunderassen liegt das Zittern sozusagen im Blut. Hunde ohne Unterwolle oder Nackthunde oder die zierlichen Chihuahuas zittern verständlicherweise schnell vor Kälte; die ursprünglich für die Jagd gezüchteten Terrier stehen sozusagen dauernd unter Strom und bauen die Spannung durch Zittern ab. Zudem neigen kleine Hunde generell mehr zum Zittern als große: die Welt ist aus ihrer Sicht einfach größer und bedrohlicher. Auch die Freude auf etwas für den Hund besonders Schönes und Angenehmes kann zu Zittern führen, ebenso Spiel und Spaß, aber auch die Angst beim Tierarzt.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Woran erkenne ich, ob mein Hund übermäßig zittert?</h2>				</div>
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									<p>Zittern ist also zunächst einmal kein Grund zur Aufregung. Dauert das Zittern allerdings länger als gewöhnlich oder hat zunächst unersichtliche Ursachen, kann das eine ernstzunehmende Ursache haben. Generell gilt es dabei, Zittern von Krämpfen zu unterscheiden. Während des Zitterns ist der Hund ansprechbar und versucht Augenkontakt zu seinem Besitzer aufzunehmen. Bei Krämpfen, die im Übrigen mehrere Minuten anhalten können, ist der Hund abwesend und hat keine Kontrolle über sich. Wir haben 10 Gründe zusammengestellt, warum ein Hund zittern kann und dazu Informationen darüber, wann das Zittern harmlos ist und wann eventuell ein Gang zum Tierarzt geraten wäre.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">11 Gründe, warum Hunde zittern</h2>				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hund zittert, um Spannung abzubauen</h3>				</div>
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									<p>Hunden geht es in diesem Fall ganz genauso wie Menschen: Sie verarbeiten im Schlaf, was sie erlebt haben. Hatte der Hund einen „tollen Tag“ mit einem ausgiebigen Training, langem Herumtollen oder einem weiten Spaziergang, stellt sich das Zittern oft direkt nach der Aktivität ein. Die Muskeln brauchen einfach Zeit, um wieder zur Ruhe zu kommen. Im Schlaf setzt sich dieser natürliche Zitterreflex fort, die Pfoten bewegen sich als würde der Hund laufen, sogar die Augen und die Ohren bewegen sich bei besonders intensiven Träumen. Dieses Zittern und Zucken kann man schon bei Welpen circa ab dem sechsten Lebenstag beobachten. Dauert es nicht ungebührlich lange, ist es vollkommen harmlos und zeigt nur, dass der Hund die Erfahrungen des Tages verarbeitet.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hund zittert, weil er friert</h3>				</div>
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									<p>Wie schon gesagt, neigen kleine Hunde und solche, denen die wärmende Unterwolle fehlt, zum Zittern bei Kälte. Chihuahuas oder Rehpinscher sind die besten Beispiele. Durch das Zittern steigt die Körpertemperatur.</p><p>Allerdings </p><p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4412 alignright" src="https://www.zylkene.ch/wp-content/uploads/2024/01/hund-spaziergang-winter-schnee-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.zylkene.ch/wp-content/uploads/2024/01/hund-spaziergang-winter-schnee-300x200.jpg 300w, https://www.zylkene.ch/wp-content/uploads/2024/01/hund-spaziergang-winter-schnee.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><p>reicht dieser natürliche Mechanismus nicht immer aus, um den Hund vor Unterkühlung und damit vor Erkältung zu bewahren. Kälteempfindliche Hunde sollten daher mit einem Hundemantel versehen Gassi gehen. </p><p> </p>								</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hund zittert aus Freude</h3>				</div>
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									<p>Natürlich empfinden auch Hunde Freude. Sie zeigen das deutlich durch Schwanzwedeln, Hochspringen, Tänzeln, Bellen – und manche auch durch Zittern. Dieses Zittern entspricht sozusagen den Freudenschauern, die auch uns Menschen überlaufen und ist unbedenklich. Allerdings kann es Auslöser für einen unerwünschten Lerneffekt sein: Merkt der Hund, dass der Mensch sich über so viel Freude freut und noch mehr Leckerli oder Streicheleinheiten gibt, lernt der Hund, dass Zittern gut ist, um Belohnungen zu erhalten. Er setzt dann das erlernte, künstliche Zittern gezielt ein, um Aufmerksamkeit zu erhalten. Sollten Sie Anzeichen eines solchen „Lernprozesses“ feststellen, sollten Sie mit Belohnungen etwas restriktiver sein.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hund zittert aus Angst</h3>				</div>
				</div>
					</div>
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															<img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="418" src="https://www.zylkene.ch/wp-content/uploads/2023/10/zylkene-umzug-mit-hund-katze-768x418.jpg" class="attachment-medium_large size-medium_large wp-image-4988" alt="Hund liegt zitterend in einem Umzugskarton" srcset="https://www.zylkene.ch/wp-content/uploads/2023/10/zylkene-umzug-mit-hund-katze-768x418.jpg 768w, https://www.zylkene.ch/wp-content/uploads/2023/10/zylkene-umzug-mit-hund-katze-300x163.jpg 300w, https://www.zylkene.ch/wp-content/uploads/2023/10/zylkene-umzug-mit-hund-katze-1024x557.jpg 1024w, https://www.zylkene.ch/wp-content/uploads/2023/10/zylkene-umzug-mit-hund-katze.jpg 1354w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" />															</div>
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									<p>Wenn ein Hund vor Angst zittert, zeigt er meist noch einige weiter Anzeichen von Anspannung, die deutlich darauf hinweisen, dass im Hundeleben gerade etwas gar nicht in Ordnung ist: Die Rute wird zwischen die Hinterläufe geklemmt, der Körper geduckt, die Ohren angelegt und im schlimmsten Fall werden auch noch die Zähne gefletscht. Auslöser für solche Reaktionen können beispielsweise fremde Menschen, andere Hunde oder laute Geräusche im Straßenverkehr sein. Als Hundehalter sollten Sie in der akuten Situation den Hund schnell in eine sichere und gewohnte Umgebung bringen und unbedingt Ruhe bewahren. So zeigen Sie, dass alles in Ordnung ist. Werden Sie hingegen selbst nervös, überträgt sich das auf den Hund.</p><p>Eventuell hat die Angst nicht nur etwas mit der Körpergröße zu tun (kleine Hunde fühlen sich eher von der großen Welt bedroht als große), sondern ist die Folge mangelnder oder schlechter Sozialisierung. Im Idealfall führen Sie daher schon den Welpen behutsam an entsprechende Situationen heran, damit er lernt, dass sie nichts Ungewöhnliches oder gar Bedrohliches sind. Aber auch ältere Hunde sind in dieser Hinsicht lernfähig.</p><p>Wobei: Ähnlich wie das Zittern vor Freude kann auch das Zittern vor Angst „antrainiert“ werden. Indem Sie dem Hund übermäßig viel Mitleid und Zuwendung zuteilwerden lassen, wenn er vor Angst zittert, setzen viele Hundehalter ein völlig falsches Signal. Statt den Hund zu beruhigen, signalisieren Sie ihm, dass die Angst berechtigt ist. Achten Sie daher darauf, souverän, ruhig und gut gelaunt zu bleiben. Da sich der Hund an seinem Menschen orientiert, ist das der beste Weg, ihm die Angst zu nehmen.</p>								</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Alterszittern bei Hunden</h3>				</div>
				</div>
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									Auch Hunde werden alt. Und mit dem Alter kommen die gleichen Wehwehchen wie sie auch uns Menschen plagen. Die spontanen Muskelzuckungen können auf eine Arthrose hindeuten. Es ist also gut, mit einem älteren Tier öfter mal zum Tierarzt zu gehen.								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Zittern und krampfen durch Epilepsie</h3>				</div>
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									Ja, auch Hunde können unter Epilepsie leiden. Bei etwa zwei Prozent aller Hunde soll diese Erkrankung des Gehirns auftreten. Besonders betroffen sind Beagle, Berner Sennenhund, Schäferhund, Golden Retriever oder Labrador. Bei einem epileptischen Anfall krampfen die Gliedmaßen des Tieres und es verliert vollkommen die Kontrolle über seinen Körper. Ein Anfall kündigt sich meist durch Unruhe, erhöhten Speichelfluss und Erbrechen an. Manche Hunde jaulen oder bellen auch. Es folgt der eigentliche Anfall, der sogar zur Bewusstlosigkeit führen kann. Klingt der Anfall ab, gehen die Zuckungen langsam zurück, der Hund scheint verwirrt, es kann sein, dass er für den Moment die Kontrolle über Magen und Darm verliert. Oft zeigt er auch großen Durst und Hunger. Epilepsie ist nicht heilbar, die disziplinierte, regelmäßige Einnahme von Medikamenten vermindert jedoch die Häufigkeit der Anfälle.								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Vergiftungen bei Hunden</h3>				</div>
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									<p>Fieber, Herzkreislaufbeschwerden, Durchfall, Bauchkrämpfe, Erbrechen, starker Speichelfluss, Atemnot, Unruhe sowie Blut in den Exkrementen und dem Erbrochenem – all das können Anzeichen einer Vergiftung sein. Auslöser können giftige Pflanzen sein. Aber auch Lebensmittel wie Zwiebeln, Weintrauben, Schokolade, Süßstoff und Alkohol können bei Hunden zu Vergiftungen führen. Sie sollten also darauf achten, dem Hund nach Möglichkeit nichts von diesen Lebensmitteln als „Leckerli“ zu verabreichen und ihn darauf trainieren, auf Ihre Befehle zu hören, damit er zurückweicht, wenn Sie den Eindruck haben, er schnuppere gerade an etwas Ungutem. Gegebenenfalls nehmen Sie den Hund bei Dunkelheit an die Leine. Zeigen sich dennoch Symptome einer Vergiftung, sollten Sie umgehend den Tierarzt aufsuchen.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Parkinson</h3>				</div>
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									<p>Auch Parkinson kann bei Hunden auftreten. Durch den Verlust oder Mangel des Neurotransmitters Dopamin in den Nervenzellen können sich Muskeln und Körper nicht mehr harmonisch und flüssig bewegen. Die Krankheit äußert sich in steifen oder unkontrollierbaren Muskeln, Schwierigkeiten beim Halten des Gleichgewichts und Zittern. Während Parkinson bei Menschen eher im Alter auftritt, sind bei Hunden oft junge Tiere betroffen, die erblich vorbelastet sind. Heilung gibt es derzeit nicht, aber die Symptome können bei entsprechender Behandlung gelindert werden.</p><p>Im Übrigen können auch Nierenversagen und neurologische Erkrankungen wie Schlaganfälle, Gehirnschläge, Gehirntraumata und verschiedene Koordinationsstörungen, aber auch Hitzschläge von Zittern begleitet werden.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Magendrehung</h3>				</div>
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									<p>Vor allem bei großen Hunden wie Irish Setter, Deutsche Dogge und Dobermann kann sich der Magen einmal um die Längsachse drehen. Risikofaktoren sind beispielsweise ein lockerer Halteapparat des Magens oder ein tiefer Brustkorb. Aber auch Stress oder verschluckte Luft kommen in Frage. Eine Magendrehung kann zum Tod des Tieres führen, wenn sie nicht behandelt wird. Das Zittern wird in diesem Fall durch die Schmerzen und den Schock ausgelöst. Weitere Symptome sind Unruhe, Kreislaufprobleme und Blähbäuche. Manche Hunde würgen auch ohne erbrechen zu können. Da auch simple Bauchschmerzen Zittern auslösen können, ist die Diagnose nicht ganz einfach. Im Zweifel sollte der Gang zum Tierarzt schnellstmöglich erfolgen.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Staupe</h3>				</div>
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									Die Staupe kann außer Hunden auch Marder, Otter, Füchse, Waschbären, Wölfe oder Seehunde befallen und überträgt sich über Exkremente oder Speichel infizierter Tiere. Hunde sollten generell gegen diese seltene, aber gefährliche und oft zum Tode führenden Viruserkrankung geimpft werden. Die Staupe führt zu Krampfanfällen, sie schädigt das Gehirn und greift Nervensystem, Magen-Darm-Trakt und Atemwege an. Begleiterscheinungen sind neben Durchfall Appetitlosigkeit, Erbrechen, Atemnot, Fieber, Lähmungen, Husten, Nasenausfluss und Verhornungen an Nase und Pfoten. Gibt es nur den kleinsten Verdacht, sollte der Tierarzt umgehend aufgesucht werden.								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Schüttelsyndrom</h3>				</div>
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									<p>Es klingt wie ein Witz, ist aber leider keiner: Vor allem weiße Hunde und besonders West Highland White Terrier, Pudel und Malteser leiden am Shaker Syndrom. Diese merkwürdige neurologische Erbkrankheit lässt den Hund am ganzen Leib zittern und zunehmend in Orientierungslosigkeit verfallen. Markant sind die schnellen Augenbewegungen. Die Krankheit wirft noch viele Fragen auf, lässt sich jedoch mit Medikamenten behandeln. Manchmal genügt eine Behandlung, manchmal muss das Tier lebenslang behandelt werden.</p>								</div>
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